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Im Tiefbau werden Zufahrten zu Unterführungen, Aquädukten und vertieften Straßenführungen oft mit einer Folienkonstruktion als Grundwasserbarriere ausgeführt. Die wasserdichte Folie muss dabei so angebracht werden, dass das vertikale Gleichgewicht gewährleistet ist, sodass die Konstruktion nicht aufschwimmen kann.
Die Folie kann auf zwei Arten in der Tiefe verlegt werden: „im Nassen”, das sogenannte Absenken von Folienkonstruktionen, und das Anbringen von Folie unter trockenen Bedingungen. Mit beiden Methoden verfügt Genap über langjährige Erfahrung und hat eine Vielzahl beeindruckender Projekte realisiert.

Durch das Anbringen einer Folie wird eine wasserdichte Barriere geschaffen, um danach die Infrastruktur unter trockenen Bedingungen bauen zu können.

Beim Trockeneinbau wird eine Folienkonstruktion für unter anderem Zufahrten, Tunnelunterführungen, Aquädukte und tiefergelegte Straßen angebracht.

In Roermond wurde die A73-Autobahn mit einem Tunnel eingesenkt angelegt. Genap brachte 19.000 m² PVC-Folie „in den Nassen“ für die südliche Zufahrtsrampe des Tunnels an. Eine temporäre Baugrube wurde verwendet, um die Folienkonstruktion wasserdicht zu machen und an die Tunnelwanne anzuschließen. Die Dichtheit wurde mit der KUL-Methode getestet.

Genap versah die Kreuzung N33/N34 bei Gieten auf Anfrage von KWS Infra mit einer wasserdichten Folie, um das Grundwasser zu schützen. Mit großen, vorgefertigten PVC-P-Planen, die in wenigen Stunden mithilfe von Kränen installiert wurden, und einer abschließenden Schicht aus Drainagevlies und Geogitter zur Hangstabilisierung, umfasste dies 60.000 m² über 36 Tage.
