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Im Tiefbau werden Zufahrten zu Unterführungen, Aquädukten und vertieften Straßenführungen oft mit einer Folienkonstruktion als Grundwasserbarriere ausgeführt. Die wasserdichte Folie muss dabei so angebracht werden, dass das vertikale Gleichgewicht gewährleistet ist, sodass die Konstruktion nicht aufschwimmen kann.
Die Folie kann auf zwei Arten in der Tiefe verlegt werden: „im Nassen”, das sogenannte Absenken von Folienkonstruktionen, und das Anbringen von Folie unter trockenen Bedingungen. Mit beiden Methoden verfügt Genap über langjährige Erfahrung und hat eine Vielzahl beeindruckender Projekte realisiert.

Durch das Anbringen einer Folie wird eine wasserdichte Barriere geschaffen, um danach die Infrastruktur unter trockenen Bedingungen bauen zu können.

Beim Trockeneinbau wird eine Folienkonstruktion für unter anderem Zufahrten, Tunnelunterführungen, Aquädukte und tiefergelegte Straßen angebracht.

Genap hat eine innovative Folienkonstruktion mit Schutzvlies verwendet, um die Anlage einer trockenen Baugrube unter dem Eisenbahnviadukt in Schagen zu beschleunigen. Nach den Arbeiten wurde eine geoelektrische Messung durchgeführt, um die Wasserdichtigkeit der Folie zu überprüfen.

Das Jeltesloot-Aquädukt ist Teil des Friese-Meren-Projekts und ersetzt eine bestehende Brücke. Das Aquädukt ist 530 Meter lang, 15,50 Meter breit und 15 Meter tief. Genap hat wasserdichte Folienkonstruktionen unter den Zufahrten des Aquädukts angebracht, die extern geprüft und als leckdicht befunden wurden.
