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Im Tiefbau werden Zufahrten zu Unterführungen, Aquädukten und vertieften Straßenführungen oft mit einer Folienkonstruktion als Grundwasserbarriere ausgeführt. Die wasserdichte Folie muss dabei so angebracht werden, dass das vertikale Gleichgewicht gewährleistet ist, sodass die Konstruktion nicht aufschwimmen kann.
Die Folie kann auf zwei Arten in der Tiefe verlegt werden: „im Nassen”, das sogenannte Absenken von Folienkonstruktionen, und das Anbringen von Folie unter trockenen Bedingungen. Mit beiden Methoden verfügt Genap über langjährige Erfahrung und hat eine Vielzahl beeindruckender Projekte realisiert.

Durch das Anbringen einer Folie wird eine wasserdichte Barriere geschaffen, um danach die Infrastruktur unter trockenen Bedingungen bauen zu können.

Beim Trockeneinbau wird eine Folienkonstruktion für unter anderem Zufahrten, Tunnelunterführungen, Aquädukte und tiefergelegte Straßen angebracht.

In den 90er Jahren half Genap bei der Errichtung der Øresundbrücke Tunnelverbindung. Zunächst wurde Genap um Beratung bezüglich der Implementierung einer Folienkonstruktion für die Zufahrten des Øresund-Tunnels gebeten. Dies führte letztlich zu einem Auftrag und der Installation von 85.000 m² unserer Genaseal LLDPE 2mm Folie.

Die vertiefte Lage der Hollandiastraat wurde von Genap als Teil des Projekts am Knotenpunkt Joure A6/A7 realisiert, bei dem die A7 über die Hollandiastraat führt. Dies umfasste die Verwendung einer LLDPE 1,5 mm MST MSB Folie, die das Grundwasser von der Tunnelwanne fernhalten soll, auf einer Fläche von ca. 14.000 m².
